Autor: Nadine

  • Die knallharte Wahrheit über Achtsamkeit: Stillstand ist keine Lösung

    Die knallharte Wahrheit über Achtsamkeit: Stillstand ist keine Lösung

    Ja, ich sag’s, wie es ist: Achtsamkeit ohne Stillstand ist der Schlüssel, wenn du endlich ins Handeln kommst. Achtsamkeit ist kein Ticket zum Nichtstun. Kein stilles Rumsitzen, kein endloses Meditieren, kein „Ich warte mal ab, bis sich das Universum entscheidet“.

    Wenn du Achtsamkeit nutzt, um dich vor Entscheidungen zu drücken, um nicht ins Handeln zu kommen oder um dich hinter „Ich muss erst in meiner Mitte sein“ zu verstecken – dann ist das keine Achtsamkeit. Achtsamkeit ohne Stillstand bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und ins Tun zu kommen.

    Achtsamkeit ohne Stillstand – bewusst leben, statt zu warten

    Achtsamkeit bedeutet, voll da zu sein. Den Moment zu spüren. Aber eben auch, Verantwortung zu übernehmen. Für dich, dein Leben, deine Entscheidungen. Achtsamkeit ist nicht dazu da, dich in eine Warteschleife zu schicken, in der du auf den perfekten Moment hoffst. Der perfekte Moment ist JETZT – Achtsamkeit ohne Stillstand bedeutet, in diesem Moment zu handeln.

    3 knallharte Wahrheiten, die du hören musst

    1. Du wirst nie „bereit genug“ sein. Warte nicht darauf, dass sich alles perfekt anfühlt, bevor du handelst. Perfektion gibt’s nicht. Achtsamkeit ohne Stillstand heißt, auch dann zu handeln, wenn es sich nicht „perfekt“ anfühlt.
    2. Achtsamkeit ist nicht immer sanft. Manchmal bedeutet sie, sich der eigenen Ausreden bewusst zu werden und sich selbst in den Hintern zu treten. Achtsamkeit ohne Stillstand ist ein aktiver Prozess.
    3. Veränderung kommt durchs Tun, nicht durchs Denken. Klar, reflektieren ist wichtig. Aber echte Veränderung passiert nur, wenn du ins Handeln kommst. Achtsamkeit ohne Stillstand verlangt nach dir, nicht nach „dem richtigen Moment“.

    Ein echtes Beispiel aus meinem Leben

    Ich kenne das nur zu gut: Über Monate habe ich auf den „richtigen“ Zeitpunkt gewartet, um endlich sichtbarer zu werden. Ich wollte alles perfekt haben, bevor ich in die Welt hinausgehe. Ich habe immer wieder gesagt: „Ich muss erst noch das machen, dann bin ich bereit.“ Aber es kam nie der perfekte Moment. Irgendwann wurde mir klar: Wenn ich nicht jetzt anfange, dann wird es nie passieren.

    Also habe ich einfach angefangen – und siehe da, es war genau richtig. Achtsamkeit ohne Stillstand bedeutet, den Moment zu ergreifen, ohne auf die „perfekte“ Gelegenheit zu warten. Der perfekte Moment ist JETZT.

    Was bedeutet das für dich?

    Frag dich ehrlich: Nutzt du Achtsamkeit ohne Stillstand als bewusste Entscheidung fürs Leben? Oder als Schutzschild vor der Welt? Wenn Letzteres der Fall ist, dann ist heute der perfekte Tag, das zu ändern.

    Es gibt immer Gründe, warum du nicht handeln solltest. Aber du musst die Entscheidung treffen, ob du weiterhin in dieser Warteschleife bleiben willst oder endlich ins Handeln kommst.

    Die Kraft der Entscheidung

    Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, mutig zu handeln. Achtsamkeit ohne Stillstand heißt nicht, alles perfekt zu kontrollieren – es geht darum, bewusst Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für die eigene Richtung zu übernehmen. Du kannst dich für Veränderung entscheiden, du kannst ins Handeln kommen, und du kannst es jetzt tun.

    Praktische Tipps für mehr Achtsamkeit ohne Stillstand

    1. Starte klein: Setze dir täglich eine konkrete, machbare Handlung, die dich aus der Warteschleife bringt. Ein Anruf, ein erster Schritt, eine Entscheidung – egal wie klein.
    2. Hinterfrage deine Blockaden: Notiere dir, welche Gedanken dich am Handeln hindern. Sind es Ängste, Zweifel oder die Illusion des „perfekten Zeitpunkts“?
    3. Setze eine Frist: Wenn du dich dabei erwischst, ewig über eine Entscheidung nachzudenken, gib dir selbst eine klare Deadline, bis wann du handeln wirst.
    4. Nutze Achtsamkeit als Kraftquelle: Achtsamkeit heißt nicht „abwarten“, sondern bewusst den nächsten Schritt zu wählen. Nutze sie als Anker für mutige Entscheidungen.
    5. Feiere jeden Fortschritt: Jeder Schritt zählt. Auch wenn es sich klein anfühlt – du kommst voran.

    Reflexionsfragen für dich

    Was wäre der erste kleine Schritt, den du heute tun kannst, um ins Handeln zu kommen?

    Wo in deinem Leben hält dich Achtsamkeit vielleicht zurück, anstatt dich zu stärken?

    Welche Entscheidungen hast du in letzter Zeit aufgeschoben? Warum?

    Also, was jetzt?

    Mach den ersten Schritt. Geh los. Das Leben wartet nicht – es passiert genau jetzt.

    Ein Spaziergang am Strand

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  • Die Magie ätherischer Öle in selbstgemachten Rezepten

    Ätherische Öle sind nicht nur ein Genuss für die Sinne, sondern auch wunderbar für selbstgemachte Mischungen und Produkte, die Körper und Geist unterstützen. Hier teile ich einige meiner Lieblingsrezepte mit dir, die du ganz einfach nachmachen kannst!

    1. Diffuser-Mischungen für jede Stimmung

    Mit Diffuser-Mischungen kannst du die Atmosphäre in deinem Zuhause gezielt beeinflussen. Hier sind einige meiner Favoriten:

    • Energie & Fokus: 3 Tropfen Zitrone, 2 Tropfen Pfefferminze, 2 Tropfen Rosmarin
    • Entspannung & innere Ruhe: 4 Tropfen Lavendel, 3 Tropfen Weihrauch, 2 Tropfen Bergamotte
    • Gemütlichkeit & Wärme: 3 Tropfen Orange, 2 Tropfen Zimt, 2 Tropfen Vanilleextrakt
    • Frische & Klarheit: 3 Tropfen Grapefruit, 3 Tropfen Zitrone, 2 Tropfen Eukalyptus

    2. DIY-Roll-on für mehr Balance

    Roll-ons sind perfekt für unterwegs und lassen sich leicht auftragen. Hier ein Rezept für eine entspannende Mischung:

    Zutaten:

    • 10 ml Jojobaöl oder fraktioniertes Kokosöl
    • 5 Tropfen Lavendel
    • 3 Tropfen Weihrauch
    • 2 Tropfen Bergamotte

    Anwendung: Alles in ein Roll-on-Fläschchen geben, gut schütteln und auf die Handgelenke oder den Nacken auftragen.

    3. Beruhigendes Kissenspray für besseren Schlaf

    Ein sanft duftendes Kissenspray kann helfen, leichter in den Schlaf zu finden.

    Zutaten:

    • 50 ml destilliertes Wasser
    • 10 ml Wodka oder Hamamelis (als Emulgator)
    • 5 Tropfen Lavendel
    • 3 Tropfen Kamille
    • 2 Tropfen Sandelholz

    Zubereitung: Alle Zutaten in eine Sprühflasche geben, gut schütteln und vor dem Schlafengehen auf das Kissen sprühen.

    4. Selbstgemachtes Körperöl für Wohlbefinden

    Ein nährendes Körperöl ist eine wunderbare Möglichkeit, sich selbst zu verwöhnen.

    Zutaten:

    • 50 ml Mandelöl oder Jojobaöl
    • 4 Tropfen Rose
    • 3 Tropfen Ylang-Ylang
    • 3 Tropfen Lavendel

    Anwendung: Nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut auftragen und genießen.

    Fazit

    Ob im Diffuser, als Roll-on oder in pflegenden DIY-Rezepten – ätherische Öle sind vielseitig einsetzbar und bereichern deinen Alltag. Probiere die Mischungen aus und finde deine persönlichen Lieblingskombinationen!

    Hast du ein Lieblingsrezept mit ätherischen Ölen? Teile es gerne in den Kommentaren! 💛

  • Die Kraft der Düfte für dein Wohlbefinden

    Düfte haben eine unmittelbare Wirkung auf unser Wohlbefinden. Sie können beruhigen, energetisieren oder uns helfen, uns zu fokussieren. Ätherische Öle sind eine wunderbare Möglichkeit, mehr Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren und Momente der Selbstfürsorge bewusst zu gestalten.

    Wie ätherische Öle Emotionen beeinflussen

    Unsere Nase ist direkt mit dem limbischen System verbunden – dem Teil des Gehirns, der für Emotionen und Erinnerungen zuständig ist. Das bedeutet, dass Düfte direkt unsere Stimmung beeinflussen können. Bestimmte ätherische Öle helfen uns, Stress abzubauen, tiefer zu atmen oder uns mit mehr Klarheit und Ruhe zu verbinden.

    Ätherische Öle für Achtsamkeit

    Hier sind einige ätherische Öle, die dich in deiner Achtsamkeitspraxis unterstützen können:

    • Lavendel – Beruhigt das Nervensystem, fördert Entspannung und tiefen Schlaf. Ideal für Meditation oder Abendrituale.
    • Weihrauch – Unterstützt innere Ruhe, Klarheit und eine tiefe Verbindung zu dir selbst.
    • Zitrone – Fördert Fokus, Klarheit und Leichtigkeit, ideal für den Start in den Tag.
    • Rose – Öffnet das Herz, bringt emotionale Balance und Selbstliebe.
    • Vetiver – Erdend und stabilisierend, hilft bei Unruhe und Stress.

    Anwendungsmöglichkeiten im Alltag

    Ätherische Öle lassen sich leicht in deine Achtsamkeitspraxis integrieren:

    1. Morgenritual: Ein Tropfen Zitronenöl in den Diffuser, um den Tag mit Klarheit und Energie zu beginnen.
    2. Atemübung: Weihrauch oder Vetiver auf die Handflächen geben, tief einatmen und den Moment bewusst wahrnehmen.
    3. Meditation: Lavendel oder Rose auf das Handgelenk oder die Brust auftragen, um dich mit dir selbst zu verbinden.
    4. Abendroutine: Ein entspannendes Bad mit Lavendel oder eine kleine Handmassage mit Vetiver zur Erdung.

    Fazit

    Ätherische Öle sind wertvolle Begleiter für mehr Achtsamkeit und Selbstfürsorge. Ob als sanfte Unterstützung für deine Emotionen, zur Entspannung oder zur Stärkung deiner inneren Mitte – die Kraft der Düfte kann dich auf vielen Ebenen bereichern.

    Welche ätherischen Öle begleiten dich in deiner Achtsamkeitspraxis? Teile es gerne in den Kommentaren! 💛

  • Achtsamkeit darf spielerisch sein – Entdecke die Leichtigkeit im Hier & Jetzt

    Achtsamkeit darf spielerisch sein – Entdecke die Leichtigkeit im Hier & Jetzt

    Achtsamkeit wird oft mit Meditation, Stille und tiefem In-sich-Gehen verbunden. Doch was, wenn sie auch leicht, verspielt und voller Freude sein kann? Kinder leben es uns vor – sie sind neugierig, im Moment und vollkommen vertieft in das, was sie tun. Genau diese Qualität können wir nutzen, um Achtsamkeit auf eine spielerische Weise in unser Leben zu integrieren.

    Die Verbindung von Spiel & Achtsamkeit

    Spielerische Achtsamkeit bedeutet, sich mit Leichtigkeit auf den Moment einzulassen, die Sinne zu aktivieren und die Welt mit frischen Augen zu betrachten. Wenn du Achtsamkeit mit Spaß kombinierst, löst du innere Anspannung und kannst das Leben wieder mit mehr Neugier und Offenheit genießen.

    3 kleine Übungen für mehr spielerische Achtsamkeit

    🌿 Achtsamkeits-Safari

    Schau dich in deiner Umgebung um und finde fünf Dinge, die du vorher noch nie bewusst wahrgenommen hast. Vielleicht ist es die Maserung eines Holztisches, ein leises Summen im Hintergrund oder der Schatten einer Pflanze an der Wand. Entdecke deine Welt neu!

    🎨 Kreatives Kritzeln

    Nimm ein Blatt Papier und einen Stift. Kritzele einfach los – ohne Ziel, ohne Plan. Beobachte dabei deine Gedanken und Gefühle. Was passiert, wenn du einfach nur Linien und Formen entstehen lässt, ohne etwas „Schönes“ erschaffen zu müssen?

    🚶‍♀️ Der „verrückte“ Gehstil

    Probiere für ein paar Schritte aus, bewusst anders zu gehen: ganz langsam, auf Zehenspitzen, wie ein Riese oder federleicht wie eine Tänzerin. Spüre, wie sich dein Körper bewegt, und nimm wahr, was das mit deiner Stimmung macht.

    Fazit: Achtsamkeit darf Spaß machen!

    Achtsamkeit ist kein starres Konzept – sie darf lebendig, leicht und verspielt sein. Indem wir unsere Wahrnehmung schärfen und uns erlauben, Dinge mit Neugier zu entdecken, bringen wir mehr Freude in den Moment.

    Welche spielerischen Achtsamkeitsübungen fallen dir ein?

    Teile sie gern in den Kommentaren! 😊

  • Warum ich diesen Blog starte – und was dich hier erwartet

    Warum ich diesen Blog starte – und was dich hier erwartet

    Falls wir uns noch nicht kennen: Ich bin Nadine, begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Selbstverbundenheit und teile hier meine Gedanken rund um Achtsamkeit, Schattenarbeit und den Jahreskreis.

    Die letzten Jahre haben mich immer wieder gelehrt, wie wichtig Achtsamkeit, Selbstverbundenheit und innere Arbeit sind. Mein eigener Weg war nicht immer geradlinig – er war geprägt von Unsicherheiten, Selbstzweifeln und der Suche nach einem tieferen Sinn. Doch genau diese Erfahrungen haben mich dorthin geführt, wo ich heute stehe: Mit einem tiefen Vertrauen in mich selbst und dem Wunsch, mein Wissen und meine Erkenntnisse mit anderen zu teilen.

    Ich begleite Frauen auf ihrem Weg zu mehr Selbstbewusstsein, Körperverbundenheit und innerer Stärke. Besonders am Herzen liegt mir dabei die Arbeit mit Achtsamkeit, Schattenarbeit und den natürlichen Zyklen des Lebens. Denn ich glaube fest daran, dass wir alle das Strahlen in unseren Augen zurückholen können – wenn wir uns erlauben, uns selbst wieder wahrzunehmen und zu fühlen.

    Dieser Blog ist mein Raum, um Inspiration, Impulse und praktische Übungen mit dir zu teilen. Du wirst hier Themen rund um Achtsamkeit, den Jahreskreis, die Verbindung mit der Natur und die Heilung innerer Wunden finden. Ich lade dich ein, dich von meinen Beiträgen inspirieren zu lassen, Neues auszuprobieren und deinen eigenen Weg mit mehr Bewusstheit und Leichtigkeit zu gehen.

    Ich freue mich darauf, diese Reise mit dir zu teilen. Wenn du magst, hinterlasse mir gerne einen Kommentar oder erzähle mir, welche Themen dich besonders interessieren.

    Schön, dass du da bist! 💛